Zug des Monats Juli auf dem Kaeserberg

Landilok im Schlepp – Re 4/4II, 80t, 4,7 MW, Last: 14 A, 236t, V/max. 110 km/h Die unter dem Namen Landilokomotive bekannt gewordene Doppellokomotive Ae 8/14 11852 ist 1939 in „Kriegsbedrohter Zeit“ als Einzelstück an der Landesausstellung in Zürich gezeigt worden. Die „stärkste Lokomotive der Welt“ war bald Stolz der ganzen Nation.

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Zug des Monats Juni auf dem Kaeserberg

Zug mit einer jahrhundertealten Lokomotive Ge 6/6I, 0,94 MW, 66t, Last: 34A, 220t, V max 55 km/h Am 30. Juni 1921 wurde die Ge 6/6 I 401 bei der Rhätischen Bahn in Dienst gestellt. Die Ge 6/6I 411 von 1925, die den Kaeserbergzug zog, erlebte auch die frühen Jahre der Elektrifizierung der Albulastrecke.

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Zug des Monats Mai auf dem Kaeserberg

Rangierkrokodil Ce 6/8 14267, 2,7 MW, 128t, V/max. 65 km/h Für den Dienst am Gotthard baute die Industrie von 1919 bis 1927 total 51 Krokodil-Lokomotiven. In jedem Vorbau arbeiten zwei Fahrmotoren auf ein Vorgelege, und Gestänge übertragen das Drehmoment auf die Triebachsen: bei 33 Maschinen über einen Dreiecksrahmen mit Blindwelle, bei den 18

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Zug des Monats April auf dem Kaeserberg

Rangierkomposition: Am 6/6, 1,84 MW, 111t, Last: 12 A, 150t, V/max. 80 km/h Für den Dienst an Ablaufberg und Richtungsgruppe des Rangierbahnhofs Limmattal beschafften die SBB bis 1976 sechs dieselelektrische Lokomotiven mit sechs Achsen und sechs Drehstrom-Asynchronmotoren. Im mechanischen Teil von Henschel arbeitet ein Dieselmotor von SEMT-Pielstick. Die Kraft wird mit BBC-Technik elektrisch übertragen.

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Zug des Monats März auf dem Kaeserberg

Prättigauer Schnellzug: Ge 6/6II, 1764 kW, 65t, Last: 32 Achsen, 343 Plätze, 190t, Vmax 80 km/h Die RhB setzte bis Ende der 90er Jahre die beiden Salonwagen As1161 und As1154 ein. Diese wurden sowohl für Gesellschaften als auch für den Spitzenverkehr verwendet. Am Kaeserberg rollen sie an der Spitze eines Zuges,

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Zug des Monats Februar auf dem Kaeserberg

RABDe 8/16 2004, 2,25 MW, 278 Pl., 149 t Wie ihre Vorgängerinnen, die „Mirages“, waren die „Chiquitas“ für sportliches Fahren ausgelegt – nicht durch Leistung, sondern konsequent mit Leichtbau. Vier Vorauszüge erschienen 1976, zur Serie kam es nie. Technischer Sorgen wegen, schieden Sie nur 21 Jahre später aus. Die RBe 4/4-Enden umrahmten kurzgekuppelte

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Zug des Monats Januar auf dem Kaeserberg

2 Re 465, 168t, 14 MW, Last: 60 A, 1230t, 100 km/h Das Kieswerk Weiach, Bahnhof Zweidlen, versorgt Baustellen im ganzen Land mit Kies. Es nutzt für den Transport meistens eigene Privatgüterwagen. Hier sind 15 Muldenkippwagen Fans-u unterwegs, jeder beladen mit 51t Kies. Auf dem Eisenbahnnetz des Kaeserbergs sind für die 20-Promille-Rampen am Monikastein

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Zug des Monats Dezember auf dem Kaeserberg

Re 460, 6,1 MW, 84t, Last: 100A, 27 Pl., 650t, vmax 100 km/h Im Auftrag des Bundesrates schrieben 1989 die SBB 75 Huckepacklok aus. Den Zuschlag im Juni 1990 erhielt die Schweizer Lokomotivindustrie (SLM, BBC). Sie baute innert zweier Jahre die erste Re 460, und die letzte folgte genau zwei Jahre danach. Diese sportliche Produktion war

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Zug des Monats November auf dem Kaeserberg

Ge 4/4II, 1650 kW, 50t, Last: 36 Achsen, 264 Plätze, 157t, V max 80 km/h Albula-Schnellzug mit Autotransportwagen 1995: Mit drei Zusatzwagen für den Autoverlad ab Samedan rollt dieser Schnellzug Richtung Thusis. Der Transport angemeldeter und begleiteter Motorfahrzeuge an der Albula war ab Winter 1967 bis und mit Winter 2011 im Angebot.

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Zug des Monats Oktober auf dem Kaeserberg

Ae 6/6, 6000 PS/4,3 MW, 120t, V/max. 120 km/h Über Generationen waren die Ae 6/6 SBB- und Gotthard-Lokomotive per se, insgesamt 120-mal gebaut. Bekamen die ersten 25 Stück rundum verchromte Zierstreifen, vorne und hinten ein geflügeltes Schweizer Wappen und seitlich je ein Kantonswappen (für Jura gab es 1979 eine Sonderform),

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