Ge 4/4 I, 1180 kW, 48 t, Last: 16 Achsen, 219 Plätze, 87 t, v max 80 km/h
Die Rhätische Bahn projektierte 1988 Pendelzüge mit Ge 4/4 I und baute in den Jahren 1986 – 1992 alle zehn Lokomotiven um. Alle erhielten neue Führerstände und eine Fern- und Vielfachsteuerung zum Führen von Pendelzügen und zum Fahren in Doppeltraktion. Zur Bildung der Pendelzüge dienten die, von der SIG Schweizerische Industrie Gesellschaft Neuhausen am Rheinfall, im Jahre 1956 gelieferten Mitteleinstiegwagen und der Steuerwagen BDt 1731. Einige Jahre später sind die zwei BDt 1721 – 1722, passend zu den Triebwagen ABe 4/4 501 – 504 für die Fernsteuerung der Ge 4/4 I angepasst worden. Die Mitteleinstiegwagen erhielten seitenwandbündige Aussenschwenktüren. Die Ge 4/4 I 604 «Calanda» schied im März 2011 aus.
